POP BIENNE
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PdA Biel - POP Bienne

Soli Essen der PdA Biel für Vorwärts und Gauchebdo
Samstag 25. Februar 2017 eintreffen ab 18 Uhr
Das Essen kostet für "Nichtverdienende" 25.- und für "Verdienende" 50.-
Die Getränke werden separat bezahlt.
Anmeldung mit Angabe ob Fleisch- oder Vegetarisch bis 21.2. an: pop@pdabern.ch
Das Soli Essen findet im „Gärbi“, an der Gerbergasse 25, in der Altstadt von Biel statt.
Ab Bahnhof Biel:
Buslinie 1 Richtung Stadien / Stades; bis Haltestelle Neumarkt /Marché neuf Weiter Richtung Gerbergasse (hinter dem Parkhaus) ca. 150 m.


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Internationalistischer Aktionstag 99 Jahre nach der Oktoberrevolution:
Internationale Solidarität mit den Menschen auf der Flucht!

Schweizweit finden am Montag, 7. November 2016 in mehreren Schweizer Städten (Genf, Biel, Bern, Basel, Zürich) Aktionen zur aktuellen Migrationssituation statt. Am Jahrestag der Oktoberrevolution von 1917 wird somit an die internationale Solidarität appelliert, welche in der momentanen Situation notwendiger ist denn je.

Der erste Weltkrieg sorgte für grosses Elend sowohl bei den Soldaten als auch bei der Zivilbevölkerung. Das Ziel der Oktoberrevolution war die Beendigung des Kriegs und richtete sich gegen den Nationalismus, welcher das Grauen während der Kriegsjahre hervorgerufen hatte. Im Gegensatz dazu stand die Internationale für die Vereinigung der Menschen über Grenzen hinweg und den Zusammenschluss der ArbeiterInnen.

Die aktuellen Kundgebungen wollen an dieses Erbe anknüpfen, vor allem im Hinblick auf die momentane Situation von Menschen auf der Flucht. Auch an der Schweizer Grenze, in Como, aber überall in Frankreich, Italien, Griechenland und der Türkei leiden Menschen unter der momentanen Migrationspolitik. mehr...
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Communiqué de presse du POP Bienne
du 25 septembre 2016

Le POP Bienne remercie cordialement ses électeurs et ses électrices de leur confiance.

Nous ressentons une grande satisfaction d'avoir contribué à l’augmentation de sièges verte-gauche dans le conseil de ville.

Notre mandat du Conseil de ville signifie pour nous un grand engagement de suivre les exigences formulées dans notre manifeste électoral des objectifs politiques, sociaux et culturels de façon persistante et cohérente.
Cette tâche nous attend à la fois à l'intérieur et à l'extérieur du Parlement.

Les intérêts vitaux des salariés, des locataires, de ceux qui sont touché de la pauvreté, des retraités, des personnes de tous âges qui se trouvent dans une formation ou une formation continue ne peuvent pas être défendus qu’au large front - quel que soit le passeport, le portefeuille, l'origine ou la langue.
Si nous nous sommes rapprochés de cette collaboration solidaire le 25 Septembre 2016, même un petit pas, notre participation à l'élection a déjà payé  !

Contre la division, la concurrence et l'exclusion nous mettons l'unité dans le combat pour une société plus juste et solidaire.
Pour ces raisons :

La ville pour toutes et tous!
Demokratie ist nicht teilbar!
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Weshalb die Gemeinderatsliste 05 für uns nicht wählbar ist

Die PdA/POP Biel/Bienne denkt: Ein weiterer Neoliberaler in der Stadtregierung hat uns gerade noch gefehlt!

„Die Stadt wird nicht geführt wie ein professionelles Unternehmen.“ Das will er laut Interview im Bieler Tagblatt ändern: der SP-Gemeinderatskandidat Niels Arnold. Und ihm scheint es ernst damit: „Ich weiss wovon ich spreche.“ Was haben wir denn von dieser „unternehmerischen Perspektive“ zu erwarten? Die üblichen Früchte einer „aktiven Standortpolitik“: „einen attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort“ – in erster Linie für Besserverdienende. Wer sich die Miete in den „verkehrsberuhigten, familienfreundlichen Wohnquartieren“ nicht mehr leisten kann, hat Pech gehabt – das ist halt so in der freien Wirtschaft der professionell geführten Unternehmen. Armutsbetroffene kommen in diesem Konzept nur als Belastung vor: „Die Quote ist zu hoch.“ Da kann der Herr Arnold bei der „sozialen Durchmischung“ zusammen mit seinen bürgerlichen Unternehmens- und Finanzexperten ja dann ein bisschen nachhelfen: „Ob die Senkung der Obergrenze die richtige Massnahme ist, kann ich nicht abschliessend beurteilen.“ Arnolds Rede vom „Optimierungspotenzial“ wird hier zum Klartext: „Einsparungen“ sind angesagt. Da lässt er sich auch durch die drohenden Steuerausfälle aufgrund der Unternehmenssteuerreform III nicht erschüttern: Man kann ja immer mal „intern einsparen.“ Aber etwas will er sich und uns dann doch leisten: „Auf den Westast zu verzichten, wäre wohl nicht sinnvoll.“ Wie sinnvoll kann es sein, eine solche „etwas andere, eine unternehmerische Perspektive“ in die Bieler Regierung zu bringen?

Für die PdA/POP Biel/Bienne ist nur wählbar, wer sich einer Politik der sozialen Ausgrenzung und Abschreckung widersetzt und die drohende kulturelle, städtebauliche und soziale Verunstaltung der Stadt aktiv und ohne Zweideutigkeiten bekämpft. Diesen Anspruch haben wir an die Gemeinderatsliste 04, wenn wir sie zur Wahl vorschlagen.

Partei der Arbeit/Parti Ouvrier et Populaire Biel/Bienne, 5.9.16
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Demokratie ist nicht teilbar - Qui est ici est d'ici!
Die PdA - POP an der Demonstration in Bern für Solidarität mit den gestrandeten Flüchlingen in Como.
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Auteur: Ueli Schärrer, candidat au Conseil de ville à Bienne PdA/POP
Elections communales 2016 Biel-Bienne
23 au 25 septembre 2016

Qui n’est pas lassé-e des promesses électorales de ces dernières années?
Combien de temps allez-vous encore vous abstenir de voter?
Existe-t-il des alternatives fiables?
Qui élire si les socialistes ne sont pas assez à gauche?
Sur quels thèmes les partis s’engagent-ils? (socialistes, Verts, libéraux ou sans parti).
Comment peser dans la discussion politique en tant que syndicalistes?
Qu’est-ce que chacun/chacune peut faire pour la démocratie?
A qui peut-on encore se fier en politique?

On pourrait se poser encore bien d’autres questions.
La réponse: il suffit de la déposer dans l’urne!
Les votations et les élections sont l’occasion de clarifier les forces en présence. Elles peuvent servir à former des alliances ou être utiles à son propre parti.

Ces questions et ces motivations m’ont incité à me porter candidat au Conseil de ville à Bienne.

Mais dans quel parti?
Le parti socialiste biennois n’est pas assez à gauche à mon goût. Plus exactement: la «gauche caviar» en «costume-cravate» mène une politique manifestement trop de centre-droit. C’est pourquoi j’ai opté pour le PdT, qui ne craint pas de se placer bien à gauche sur l’échiquier politique. lire la suite...

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Die PdA/POP Biel/Bienne kandidiert für den Stadtrat. Und die PdA/POP denkt:

In Biel existiert links von SP und Grünen keine parlamentarische Repräsentation. Dies hat einerseits mit dem langen Marsch durch die Institutionen der ehemals Neuen und Extremen Linken zu tun, andererseits mit der Selbstauflösung in den 90er Jahren der Berner Kantonal-Sektion der Partei der Arbeit.

Die PdA-Sektion des Kantons Bern ist seit ihrer Neugründung 2004 in kein Bündnis mit Regierungsbeteiligung eingebunden und strebt das auch nicht an. Folglich ist die PdA/POP linke Opposition im unabhängigen und konsequenten Sinn.

Konsequente und unbestechliche linke Opposition hat nichts zu zu mit Sektierertum. So hat die PdA des Kantons Bern immer nach politisch sinn- und verantwortungsvollen Bündnissen und Listenverbindungen gesucht. Im Wahlreglement der Gemeinde Biel ist die Listenverbindung nicht vorgesehen. Dies liegt überhaupt nicht auf unserer politischen Linie. Zu verantworten haben diese missliche Situation jene hegemonialen politischen Parteien, die ein Interesse an der Marginalisierung schwächerer politischer Kräfte haben und dies in Biel auch mit der Ablehnung eines Postulats der Grünen von 2008 manifestiert haben.

Die Stimm- und Wahlbeteiligung befindet sich in Biel auf einem unterdurchschnittlichen Niveau. Mobilisierungsfähigkeit scheint im Moment in Biel eher rechts herum zu laufen. Wenn praktisch alle im Stadtrat vertretenen Parteien Regierungs-„Verantwortung“
mittragen, hat das halt schon eher das Geschmäckle von sehr grosser Koalition. Und solche Koalitionen stehen nicht im Ruf, breite Volksschichten für parlamentarische Veranstaltungen zu mobilisieren.

Die PdA/POP Biel/Bienne ist Teil einer nationalen Partei, die endlich auch wieder mit einem erfahrenen und verantwortungsbewussten Mitglied im Nationalrat vertreten ist. Die PdA/POP Biel/Bienne ist folglich nicht ein ad-hoc-Zusammenschluss irgendwie linksbewegter GenossInnen. Unser Anspruch ist es, die politischen Inhalte einer nationalen Partei, die sich als internationalistisch definiert und für die Überwindung des kapitalistischen Systems kämpft, im kommunalen Boden zu verankern. Das ist ein hoher Anspruch, eine Herausforderung an uns alle. Diese Herausforderung jedoch ist unumgänglich und die Aufgabe ist angesichts des real existierenden kapitalistischen Wahnsinns nicht länger aufzuschieben.

Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

PdA/POP Biel/Bienne, Ende Juni 2016
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Nein zur USRIII – Referendum unterschreiben!
Auf grossen Druck der Wirtschaft hat das Parlament die Unternehmenssteuerreform III verabschiedet. Es drohen Steuerausfälle in Milliardenhöhe vor allem für die Kantone und Gemeinden. Seit dem 28. Juni läuft das Referendum. Die Partei der Arbeit der Schweiz ruft alle auf, sich diesem wichtigen Kampf anzuschliessen! Jede Unterschrift zählt – unterschreibt das Referendum hier!

Die Ausgangslage ist schnell und einfach auf den Punkt zu bringen: Kommt die Unternehmenssteuerreform III (USRIII) so durch, wie sie vom Parlament in der soeben abgelaufenen Sommersession beschlossen wurde, wird der Bund jährlich 1,3 Milliarden Franken weniger Steuereinnahmen verbuchen. Das ist aber noch lange nicht alles: Die weitaus grösseren Steuerausfälle werden die Kantone und die Gemeinden zu verzeichnen haben. Hier beziffert der Bundesrat den Ausfall auf zwei Milliarden Franken. Doch in diesem Betrag fehlt zum Beispiel der Steuerausfall für den geplanten Abzug auf Forschung und Entwicklung. Der Städteverband hat allein für die Gemeinden einen Ausfall von 1,3 bis 1,5 Milliarden Franken errechnet. «Realistisch ist wohl mit Mindereinnahmen für die Kantone und Gemeinden von 2,5 bis 3 Milliarden Franken zu rechnen», hält daher die Partei der Arbeit der Schweiz in ihrer Informationsbroschüre zur USRIII fest. Auf dem Spiel stehen somit über vier Milliarden Steuereinnahmen, die das Parlament den Unternehmen schenken will. mehr...


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ProletarierInnen aller Länder vereinigt euch!

Wir hören sie schon: die immer kritischeren TheoretikerInnen, die Virtuosen der Dissidenz, die NeomarxistInnen und ihr Neoneogefolge. Proletariat? Sie feixen. Aller Länder? Sie rülpsen, denn schon lange haben sie den Speach von Ländern und Nationen überwunden. Vereinigt euch? Sie schwärmen von Vernetzung, von der Crowd und der Subjektivität, die sich irgendwie und irgendwo konstituieren möge. Aber zurück zum Kommunistischen Manifest? Ein No-Go!

Das Kapital geht da weniger schnöde um mit seiner Geschichte. Schliesslich hat es ja die besten Erfahrungen gemacht. Und so haut es uns das Rezept knüppeldicht über die Birne: Klassenkampf von oben! Und zur Verdauung macht es uns Standortvorteile schmackhaft und garniert sie mit ein paar Arbeitsplätzen. Der unterwürfige Dank ist ihm sicher.

Kolonialismus, Imperialismus, Neoliberalismus: Die kritischen Kritiker und Neoneo-Was haben es von vorn und hinten unter die Lupe genommen. Und wer betet es ihnen nicht nach? Das Vokabular hat sich verselbständigt, zur rituellen Beschwörungsformel verdichtet. In diesem Raubtierkapitalismus muss es wohl tierisch abgehen: brutal, blutig, beschissen. Rette sich, wer kann!

Und sie fliehen. Die Geschichte ist die Geschichte der Klassenkämpfe. Das Kapital stürzt alle Verhältnisse um, rüstet die Arbeitskraft seinen Bedürfnissen entsprechend zu, hält die Menschen auf Trab und treibt sie vor sich her - vertreibt sie. Und da stehen sie nun. Und hilf- und kopflos wird über Fluchtursachen und Schlepperbanden und Aufnahmequoten und Integrationsmassnahmen debattiert. Das ist nicht bloss dumm und scheinheilig - das ist widerlich.

Es gibt Diskurse, auf die man sich nicht einlassen kann. Es gibt Diskurse, denen man sich ganz bewusst verweigern muss. Es gibt Diskurse, die nur das eine Ziel verfolgen: uns zu korrumpieren. Bleiben wir der Geschichte des proletarischen Widerstands treu!

Wacht auf Verdammte dieser Erde! Millionen sind aufgewacht. Und sie kämpfen. Kämpfen für ein würdiges Leben. Das ist Klassenkampf. Und sie tragen ihn überall hin. Wir brauchen ihn nicht herbei zu philosophieren. Wir müssen ihn nur wahrnehmen. Und wir müssen uns entscheiden!

ProletarierInnen aller Länder vereinigt euch!
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Diner solidaire pour Gauchebdo et Vorwärts
Samedi, 25 février 2017 à partir de 18 h
Le(s) prix du diner : CHF 25.- pour les « non-salariés » CHF 50.- pour les « salariés » Les boissons seront réglées séparément.
Inscription avec la déclaration « viande ou végétarien » jusqu’au 21 février au : pop@pdabern.ch
Le diner solidaire aura lieu au « Gärbi ». 25, rue des tanneurs, dans la vielle ville de Bienne.
En provenance de la gare de Bienne :
Bus nr. 1 en direction « stades » jusqu’à l’arrêt Marché Neuf / Neumarkt (près de la Migros) Ensuite à pied en direction de la rue des tanneurs (derrière le parking, côté vielle ville), env. 150m.
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grenzensprengen.ch


Transparent der PdA-POP an der Nationalen Demo in Bern, 
Rentenabbau stoppen - AHV stärken vom Samstag 10. September


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Wer ist uns denn fremd?

Europa macht dicht. Dass es sich hierbei um eine politische, ökonomische und kulturelle Notwendigkeit handelt – darüber herrscht grosse Einigkeit. Bei der Umsetzung dieser Aufgabe leisten sich die einzelnen europäischen Regierungen jedoch durchaus Meinungsverschiedenheiten und werden in der Ausgestaltung ihrer Abschottungs- und Abschreckungspolitik teilweise richtig kreativ und originell: von der Ostmark über Grossbritannien bis zum Reservat der „freien Schweizer“. Mögen Orban, Hollande und Sommaruga auch nicht die gleiche Rhetorik bedienen, mögen ihre Techniken der Eindämmung der „Flüchtlingsflut“ variieren, zerstörerisch – ja tödlich – für die betroffenen Menschen sind die einen wie die anderen. Allen gemeinsam ist, dass das völkerrechtlich verbriefte Recht auf Asyl schlicht ad acta gelegt wird.

Grosse Einigkeit unter den Regierungen und den dominierenden politischen Kräften herrscht mittlerweile auch in der Einschätzung, dass das „Übel“ der Flucht an der Wurzel angepackt werden müsse: in den Herkunftsländern. Was bedeutet diese Position, die auch kritischeren ZeitgenossInnen zu schmecken scheint? Was uns als „Hilfe“ an die Herkunftsländer verkauft wird, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Bestechung der jeweiligen Regierungen vor Ort und als Aufrüstung der regionalen Repressionskräfte mit dem einen Ziel: die Flucht nach Europa von allem Anfang an zu unterbinden. Dass dabei politische, soziale und ökonomische Strukturen, die den Menschen ein würdiges Überleben verunmöglichen, zusätzlich gestärkt werden, ist kein Zufall, sondern liegt in der Logik dieser „Hilfe“.

Dabei liesse sich durchaus über die Wurzeln der Verarmung, des Elends, der Gewalt und der Hoffnungslosigkeit in den Herkunftsländern der Flüchtenden diskutieren. Und wir würden bei der Suche nach Gründen auch ganz schnell und ganz nahe fündig! Wer verdient am Geschäft mit den Waffen? Wer zwingt mit seinen Exporten einheimische Produktion in die Knie? Wer plündert die Rohstoffe und setzt dabei lieber auf bewaffnete Banden als auf demokratisch kontrollierte Regierungen? Wer feuert westliche Konsumkultur aus allen Rohren und in alle Kanäle? Ist es ein Zufall, dass diese Fragen in der öffentlichen Diskussion nicht gestellt werden? Sollte sich wohl gar herausstellen, dass die Verantwortlichen von Flucht und Vertreibung eben jene sind, die auch hierzulande an vorderster Front für Deregulierung und ungebremste Ausbeutung kämpfen?

Indem wir diese Fragen stellen, stellen wir die Ursachen von Flucht und Vertreibung in den Fokus: Die Bedrohung ist real! Die ungebremste Gier des Kapitals macht an keinen Grenzen halt. Dieser Angriff auf die elementaren Interessen der Menschen ist wahrlich international. Daraus müssen wir unsere Lehren ziehen: Unser Widerstand kann keine Grenzen kennen, er muss internationalistisch sein. Nur gemeinsam werden wir den Ausbeutern und ihren nützlichen rechten und pseudo-linken Idioten die Stirn bieten können. Jeder Kompromiss mit ihnen ist uns – fremd.

Rolf Zbinden, PdA/POP Biel/Bienne
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CE QUE NOUS DÉFENDONS POUR CES ÉLECTIONS
ET AU-DELÀ




WOFÜR WIR STEHEN - AUCH NACH DEN WAHLEN!



Référendum RIE III - Signer le référendum
Télécherger les feuilles de signatures

NON À DES PERTES FISCALES DE
PLUS DE 4 MILLIARDS DE FRANCS !

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Le POP Bienne se présente pour les élections communales.
Le POP pense :

Il n’y a aucune répartition / alternative parlementaire à la gauche du PS et des Verts. La longue marche par les institutions a épuisé certains représentants de l’extrême gauche et la dissolution de la section du parti du travail du canton de Berne dans les années 90 en jouait un rôle principal.

Après sa refondation en 2004 la section du POP du canton de Berne n’a jamais fait partie dans un gouvernement et n’a aucune ambition de changer cette situation. Le POP est donc la vraie opposition à la gauche dans le sens d’être indépendant et conséquent.

L’opposition du POP à la gauche est incorruptible et conséquent! Le POP a toujours cherché les alliances raisonnables. Dans le règlement d’élection de la ville de Bienne les liens de listes ne sont pas prévu. Ce qui ne correspond pas à notre intention politique! Responsable sont les partis à la suprématie, qui insistent de garder leur pouvoir en marginalisant les forces politiques plus faibles. Afin de manifester leur pouvoir ces partis ont refusé un postulat des Vert en 2008 qui ciblait de changer cette situation.

La participation électorale se trouve à Bienne à un niveau sous-moyen. La capacité de mobilisations se trouve plutôt à la droite.
Un goût amer laisse le fait que pratiquement tous les partis représentés au conseil de la ville sont également représentés dans le conseil communal. C’est la situation d’une cohabitation. Et telles coalitions n’ont pas la réputation de mobiliser beaucoup d’électeurs.

Le POP Bienne est une section d’un parti national, qui est – enfin et de nouveau – représenté au conseil national par un membre responsable et expert.
Le POP Bienne n’est pas une association ad hoc de quelques camarades qui viennent du mouvement de la gauche. Notre exigence est donc d’ancrer les contenus politiques du parti national – qui se défini internationaliste et qui lutte à supprimer le capitalisme – sur le sol communal.
C’est une énorme exigence, un défi pour nous toutes et tous !
Mais ce défi est impérativement nécessaire afin de confronter l’aberration capitaliste existant. Ne perdons pas de temps !

« Le pouvoir ne doit pas être conquis, il doit être détruit »
Michel Bakounine

POP Bienne, été 2016





Prolétaires de tous les pays, unissez-vous !

Nous les voyons venir, les théoriciens critiques, de plus en plus critiques, les virtuoses de la dissidence, les néomarxistes et leur cortège d’autres néo-quelque choses.

Prolétariat ? Ils ricanent. De tous les pays ? Ils en ont des nausées, car pour eux les pays et les nations, c’est dépassé.

Unissez-vous ? Ils idolâtrent le réseau, la foule et la subjectivité qui se constituera n’importe comment et n’importe où. Mais en revenir au manifeste du parti communiste ? Quelle horreur !

Le grand capital est moins méprisant envers sa propre histoire. Cette fierté ne lui vient pas de nulle-part, c’est le fruit de ses expériences. Nous le constatons tous les jours : la lutte des classes est bien vivante et c’est le grand capital qui mène la danse !
Afin que nous acceptions cette danse, il nous offre quelques places de travail. Merci Patron !

Les explications fusent, le colonialisme ici, l’impérialisme là-bas, le néolibéralisme partout. Les critiques critique et les néonéo-quelque choses ont réponses à tout. Chacun répète inlassablement les mêmes choses, tel une incantation, les mots en perdent leur sens.
Ce capitalisme prédateur doit être bestial : brutal, sanglant, dégueulasse. Sauve-qui-peut !

Des êtres humains s’enfuient. L’histoire n’est que l’histoire de luttes des classes. Le grand capital met à bas toutes les relations, modèle la force du travail selon ces intérêts, met au trot les êtres humains et… les fait fuir. À présent ils sont ici, chez nous. Que faisons-nous ? Nous discutons et rediscutons affolés sur les causes des migrations, sur les passeurs, sur les quotas et sur les mesures d’intégration. C’est non seulement stupide et hypocrite, mais c’est aussi répugnant.

Certains discours ne doivent pas être repris. Certaines discussions doivent être refusées. Certains discours n’ont qu’un seul but, celui de nous corrompre. Restons fidèles à l’histoire de la résistance prolétarienne !

Debout les damnés de la terre. Des millions se sont réveillés et ils luttent pour une vie meilleure. C’est la lutte des classes qui se déplace partout. La lutte des classes ne se pense pas, elle se vit. Et nous devons nous décider de quel bord nous sommes !

Prolétaires de tous les pays, unissez-vous !