Kantonale Initiative “Mühleberg vom Netz“

Die Verfassung des Kantons Bern wird wie folgt ergänzt: Art. 35 Abs. 4 (neu) / Versorgung mit Wasser und Energie
Der Kanton, als Mehrheitsaktionär der BKW FMB Energie AG, sorgt für die sofortige Ausserbetriebnahme des AKW Mühleberg.

Du als Bewohnerin/Bewohner des Kantons Bern bist der Kanton Bern.

Du als Bewohnerin/Bewohner des Kantons Bern bist im Mitbesitz der BKW FMB Energie AG (52,5%), Betreiberin des AKW Mühleberg.

Mühleberg kann mit weniger Stromverbrauch, Biogas- und Solaranlagen sowie mit neuen Produkten ersetzt werden.

Mit Deiner Unterschrift unterstützt und beschleunigst Du die Entwicklung und Herstellung sauberer Energie. Diese Handlung wirkt zu Deinem Wohl und dem Deiner Nachkommen. mehr...
Ablauf der Sammelfrist: 27. März 2012
Unterschriftenbogen



Petition Breitsch-Träff bleibt!

4421 Personen haben die Peition unterzeichnet., Herzlichen Dank für die überwältigende und wohlwohlende Unterstützung durch die Bevölkerung des Breitenrains!
In Form eines "Tatzelwurmes" überbrachten FackelträgerInnen des Breitsch-Träffs die 4421 Unterschriften der Petition Breitsch-Träff bleibt! an die Predigergasse 5, wo wir bei Gemeinderätin Edith Olibet offene Türen vorfanden. Herzlichen Dank an alle, die die Petition unterzeichneten und uns in unserem Vorhaben unterstützen, den Breitsch-Träff zu erhalten. mehr...



Medienmitteilung 16.05.2011
Das Referendumskomitee gegen das Sozialhilfegesetz hat beschlossen, die Sammelaktionen einzustellen.

Innerhalb von 2? Monaten haben gut 6000 Stimmberechtigte das Referendumsbegehren unterzeichnet, was ohne aktive Unterstützung durch grosse Organisationen als Erfolg zu werten ist. Dennoch bestehen keine realistischen Chancen, bis zum Ablauf der Frist am 24. Mai 2011 die nötigen 10`000 Unterschriften plus Reserve zusammen zu bringen.

Die Unterschriftensammlung war mit einem grossen zeitaufwändigen Informationsbedarf verbunden, da die jahrelange Hetzkampagne gegen die Armutsbetroffenen ein Bild vermittelte, welches scheinbar Eingriffe in die Grundrechte der SozialhilfebezügerInnen legitimierte.

Das Referendumskomitee dankt allen Aktiven, die viel Herzblut, Zeit und Energie für das wichtige Anliegen investiert haben, für ihren grossen Einsatz. Die gesammelten Unterschriften werden am 25. Mai 2011 um 9 Uhr auf der Staatskanzlei (neben dem Rathaus) als Petition abgeben. Die Medien sind dazu eingeladen. mehr...



Bitte unterzeichnet das Manifest!
Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres sind 1674 Flüchtlinge im Kanal von Sizilien ertrunken. Das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer verschärft sich - und Europa schaut zu. Wir wollen ein anderes Europa. Ein Europa, das wirklich für die Ideen der Humanität und Freiheit aller Menschen steht. mehr...



Stipendieninitiative ist zustande gekommen! mehr...




Initiative für eine öffentliche Krankenkasse mehr...
Unterschriftenbogen pdf


Für den Schutz fairer Löhne
Mindestlohn-Initiative ist zustande gekommen mehr...


Eidgenössische Volksinitiative
«1:12 – Für gerechte Löhne» ist zustande gekommen!


Eine Stadt Bern frei von Atomstrom - Die Energiewende wird Realität!
Die Initiative "EnergieWendeBern" zeigt Wirkung: Bern kann aus der Atomkraft aussteigen, dank Investitionen in erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz. Über den Zeitpunkt entscheidet die Berner Bevölkerung am 28. November 2010. Die Initiative "EnergieWendeBern" fordert, dass die Stadt Bern die Produktion, aber auch den Kauf und Verkauf von Strom innerhalb von 20 Jahren auf erneuerbare Energien umstellt. Damit trennt sich Bern von der einseitigen Atomstrom-Abhängigkeit vom Atomkraftwerk Gösgen. Der Gemeinderat hat, angelehnt an die Eignerstrategie des Werks EnergieWasserBern (ewb), einen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Dieser nimmt die Anliegen der InitiantInnen weitgehend auf, sieht aber einen weniger ehrgeizigen Zeitplan vor und will spätestens im Jahr 2039 den Ausstieg realisiert und die Atomenergie durch erneuerbare Energien ersetzt haben. Das ewb legt dafür eine klare Produktionsstrategie vor, welche aufzeigt, dass die Ablösung der städtischen Beteiligungen von den Atomkraftwerken machbar ist, wenn die Energieeffizienz weiter gefördert und vermehrt in erneuerbare Energien investiert wird. www.energiewendebern.ch