Mitgliederversammlung:
Di, 7. Februar 19:30, im Lokal (1.Stock) der Brasserie Lorraine, Quartiergasse 17, Bern



EHL Schweiz - FreundInnen des Baskenlandes und die PdA Bern laden ein



Veranstaltung zu der politischen Entwicklungen im Baskenland - Was änderte sich seit dem Waffenstillstand?
Samstag 18. Februar, 19.00 im Sääli in der Brass Lorraine Bern

AktivistInnen von Etxerat, der Organisation der Angehörigen von politischen Gefangenen des Baskenlands, berichten über ihre Arbeit und die Situation der Gefangenen.

Als am 10. Januar 2011 die baskische Organisation ETA einen permanenten, umfassenden und durch die internationale Gemeinschaft verifizierbaren Waffenstillstand erklärte, machte diese Nachricht auch bei uns Schlagzeilen.
Eingeleitet wurde diese Entwicklung durch die einseitige Erklärung der baskischen Unabhängigkeitsbewegung (abertzale Linke) im Februar 2010, ihre Ziele unabhängig vom Verhalten der anderen Konfliktparteien mit ausschliesslich friedlichen und demokratischen Mitteln zu verfolgen. Diese Entwicklung ist Teil einer beeindruckenden Dynamik für eine friedliche und demokratische Lösung des langjährigen spanisch-baskischen Konflikts, die man im Baskenland derzeit beobachten kann.

Die Möglichkeit, diesen langjährigen Konflikt mit friedlichen Mitteln tatsächlich zu lösen, ist greifbar nahe. Allerdings reicht es nicht, dass ETA auf Gewalt verzichtet. Auch der spanische Staat, dessen Menschen- und Bürgerrechtsverletzungen im Baskenland schwere Rückschläge für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in ganz Europa darstellen, muss seine repressive Politik ändern. UNO und Amnesty International fordern dies seit Jahren.



MENSCHENSTROM GEGEN ATOM
GROSSANLASS AM 11.MÄRZ 2012 BEIM AKW MÜHLEBERG

Vor einem Jahr führte die Katastrophe von Fukushima drastisch vor Augen, welche Risiken mit der Atomenergie verbunden sind.

Zum Jahrestag am 11. März 2012 plant der MenschenStrom gegen Atom wieder einen Grossanlass beim AKW Mühleberg - wie im letzten Jahr bei Beznau, an dem ca 15'000 Leute teilnahmen! Zwar haben die Schweizer Behörden inzwischen langfristig den Atomausstieg beschlossen. Nach wie vor halten viele Politiker und die Stromkonzerne aber an der Option Atomenergie fest; die Energiewende ist deshalb noch nicht gesichert. Besonders empörend aber ist, dass die Schrottreaktoren des AKW Mühleberg (gleicher Typ wie Fukushima) trotz Mantelrissen und Hochwassergefährdung und von Beznau als das bald weltweit älteste AKW einfach weiterlaufen. Deshalb verlangen wir: Atomausstieg konkretisieren. AKW Mühleberg und Beznau jetzt abschalten!

Am 11. März 2012 möchten wir im Gedenken an Fukushima mit einem grossen Marsch und Kundgebung beim AKW Mühleberg diesen Anliegen Nachdruck verleihen; hoffentlich wieder mit einem bunten, friedlichen und eindrücklichen Menschenstrom.

Um diese Grossaktion zu einem Erfolg werden zu lassen, braucht es wieder eine breite Mobilisierung: Bitte reserviert Euch das Datum und kommt am 11.März nach Mühleberg! Und sagt es Euren FreundInnen, Bekannten und allen Interesssierten weiter!
MenschenStrom gegen Atom - die Zukunft ist erneuerbar mehr...